Pergola-Markisen passen sich wechselnden Witterungsbedingungen spielend an

Den Terrassensommer gut geschützt genießen

(djd) Der Rasen braucht dringend Pflege, Bäume wollen geschnitten werden, Terrasse und Gartenmöbel vertragen eine Rundumerneuerung: Damit sich Garten und Sitzplatz im Freien bald wieder von ihrer schönsten Seite zeigen, gibt es für Hausbesitzer einiges zu tun. Für viele ist der Aufenthalt im sommerlichen Wohnzimmer wie ein kleiner Urlaub, den man sich als Auszeit vom Alltagstrott gönnt. Umso wichtiger ist es, dass man nicht nur an neue Pflanzen und Dekorationsartikel denkt, sondern auch an die Installation eines guten Sonnen- und Wetterschutzes.

Stützpfosten geben der Markise festen Halt

Hausbesitzer, die das Outdoor-Feeling ungestört genießen wollen, können zum Beispiel eine Pergola-Markise, eine Kombination aus Markise und Vorbau, wählen. Der Vorteil solcher Modelle ist, dass ihnen Stützpfeiler auch bei Wind und Wetter einen stabilen Stand geben. Gleichzeitig kann eine Pergola-Markise wie etwa die Pergolino von Klaiber architektonische Akzente setzen. Mit bis zu 42 Quadratmetern Tuchfläche beschattet die filigrane Markise auch große Flächen. Wer das Essen oder Feiern im Freien nicht wegen einen Regenschauers unterbrechen will, hat die Möglichkeit, die Markise mit einem speziell imprägnierten Tuch wetterfest zu machen. Und wem seine Privatsphäre besonders wichtig ist, kann sich mit zusätzlichen Seitenbespannungen vor Nachbarsblicken - und auch vor störender Blendung durch die Morgen- oder Abendsonne - schützen. Von Vorteil sind die verschiedenen Bodenbefestigungsmöglichkeiten. Ganz ohne Fundament und Bodenverschraubung funktioniert beispielsweise eine Befestigung in Blumenkübeln, die dekorativ bepflanzt werden können. Unter www.klaiber.de gibt es weitere Informationen.

Variable Schiebeverglasungen halten Wind und Regen ab

Pergola-Markisen wie etwa die Riviera können neben zusätzlichen Seitenbeschattungen und einer Senkrechtmarkise sogar mit variablen Schiebeverglasungen ausgestattet werden. Das macht sie zu einer eleganten Allwetterlösung bei Sonne, Regen und Wind. Aber auch ohne diese Verglasung bietet die Markise für Flächen bis zu 105 Quadratmetern einen ebenso zuverlässigen Schutz wie ein richtiges Terrassendach. Das robuste und schmutzabweisende Tuch der Faltmarkise lässt sich je nach Sonnenstand und Wetterlage schnell ein- und ausfahren. Sollte es regnen, leitet das straff gespannte Tuch das Wasser kontrolliert zum Ablaufsystem im Frontbereich. Perfekt für lange Abende im Freien ist eine integrierte LED-Beleuchtung, die eine gemütliche Stimmung zaubert.

Das richtige Markisentuch auswählen

Den Look einer Markise bestimmt maßgeblich das Stoffdesign - von Naturfarben im Unidesign über Blockmuster bis hin zu kreativen Fantasiedesigns in allen Farben ist alles möglich. Wichtig bei der Auswahl ist, dass das Tuch zu Architektur und Umgebung passt. Daneben empfiehlt es sich, Tücher zu wählen, die farb-, licht- und wetterecht sowie schmutzabweisend ausgerüstet sind. Unter www.klaiber.de gibt es mehr Informationen. Auch der UV-Schutz der Tuchbespannungen kann variieren. Je höher der UV-Wert ist, desto besser schützt das Tuch vor Sonnenbrand. So filtert beispielsweise eine Markise mit dem UV-Wert 90 mehr als 90 Prozent des UV-Lichts.

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