Ein Strampler, der erkennt, in welcher Position das Baby liegt und die Atemfrequenz misst, ein Pullover, der Schmerzen lindern kann, oder ein Fahrradschloss, dass seinem Besitzer mitteilt.
Ein Strampler, der erkennt, in welcher Position das Baby liegt und die Atemfrequenz misst, ein Pullover, der Schmerzen lindern kann, oder ein Fahrradschloss, dass seinem Besitzer mitteilt, wenn sich jemand am Drahtesel zu schaffen macht - das alles ist keine Fiktion, sondern bereits Realität
Wenn der Rücken schmerzt oder die Füße brennen, wird ein Termin beim Hausarzt vereinbart: Nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen lässt sich etwa ein Viertel der Deutschen jährlich wegen Rückenschmerzen behandeln.
Er drückt, schaut unschön aus und wird mit den Jahren immer lästiger: Der Hallux Valgus ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild, unter dem mehr als elf Millionen Frauen leiden.
Die Diagnose Arthrose bedeutet für viele Betroffene eine enorme Umstellung und psychische Belastung. Die Erkrankten beschäftigen Fragen, wie: Was kann ich gegen die Schmerzen tun?
Immer mehr Deutsche fühlen sich ausgebrannt und leer. Ein lähmendes Gefühl der Fremdbestimmung lässt bereits das morgendliche Aufstehen zum Kraftakt werden. Die Arbeit, die man einst motiviert und mit positiven Erwartungen begonnen hat, fällt immer schwerer.
Unter Fußfehlstellungen leiden viele Bundesbürger. Allein über zehn Millionen Deutsche - vor allem Frauen - sind von einer Schiefstellung des großen Zehs betroffen, also einem Hallux valgus. Aber auch sogenannte Hammer- und Krallenzehen machen den Menschen zu schaffen: Es brennt, reibt und drückt beim Laufen.
Dass ein stressiger Tagesablauf und unausgewogene, hektisch eingenommene Mahlzeiten dem Verdauungssystem nicht gut tun, wissen die meisten Reizdarmpatienten. Denn dann treten oft die typischen Symptome wie Bauchschmerzen und Krämpfe, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung auf.
Laufen ist beliebter denn je. In Parks und Wäldern, auf Wegen und Feldern entsteht der Eindruck, dass immer mehr Jogger ihre Runden drehen. Tatsächlich gehört die Sportart laut einer Erhebung des Allensbach-Instituts zu den drei liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen.
Schmerzen im Rücken gehören zu den häufigsten körperlichen Problemen in Deutschland. Laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes leiden 74 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Leben darunter.
Passionierte Sportler wie Radfahrer oder Jogger kennen keine Saison: Sie zieht es nicht nur im Sommer, sondern auch im bereits kühleren Herbst an die frische Luft.
In der Herbst- und Winterzeit haben Erkältungsviren Hochsaison. Statistisch gesehen leiden Erwachsene im Durchschnitt zwei bis vier Mal im Jahr an Schnupfen und Co., Kinder sogar acht bis zehn Mal.
Ausdauersportarten mit kontinuierlichen Bewegungsabläufen sind für das Herz-Kreislauf-System ideal. So empfehlen Mediziner Gymnastik, Walken, Wandern, Laufen oder Radfahren. Durch den Aufbau von Muskelmasse beim Kraftsport wird zwar ein positiver Effekt auf den Stoffwechsel erzielt, doch das Training mit schweren Gewichten kann auch den Blutdruck erhöhen und die Gefäße wiederum belasten. In vielen Städten gibt es sogenannte Gefäßsportgruppen, wo Betroffene unter professioneller Anleitung üben können - Infos gibt es beim Arzt oder bei der Krankenkasse.
Es sind im wahrsten Sinne des Wortes oft Knochenjobs: Heilberufe wie Kranken- oder Altenpfleger, Physiotherapeut, Arzt oder Sprechstundenhilfe verlangen den Menschen einiges ab. Nicht nur der herrschende Personalmangel und die psychischen Belastungen setzen vielen zu.
Migräne hat ein schlechtes Image. Kaum eine andere Krankheit wird so häufig für eine faule Ausrede gehalten wie das Gewitter im Kopf. Dabei ist Migräne aus medizinischer Sicht als neurologische Erkrankung anerkannt.
Stundenlang beim Parkettverlegen auf den Knien kauern, als Krankenpfleger Patienten heben und umbetten, beim Kellnern schwer beladen zwischen Tischen und Küche hin- und herlaufen - manche Berufe gehen im wahrsten Sinne des Wortes auf die Knochen.
Verstopfung - viele Menschen leiden darunter, nur wenige sprechen offen darüber. Dabei ist wiederkehrende Obstipation, wie sie medizinisch heißt, keine Lappalie, sondern geht neben einer verminderten Stuhlfrequenz und harten Stuhlkonsistenz mit Schmerzen beim Stuhlgang, Appetitlosigkeit und einem aufgeblähten Bauch einher.