(djd) Viele Arbeitnehmer in Deutschland haben Lust auf Veränderung. Manche sind mit ihrem vertrauten beruflichen Umfeld nicht mehr zufrieden und möchten am liebsten etwas ganz Anderes machen, manche wollen im angestammten Job möglichst schnell durchstarten. Ein Schlüssel zu Veränderung, zu Aufstieg und Erfolg ist oft der Erwerb eines höheren Bildungsabschlusses wie etwa der Bachelor oder der Master. Erwerben kann man diese Qualifikationen am besten durch ein berufsbegleitendes Fernstudium, das zeitliche und räumliche Flexibilität garantiert. Hier findet der größte Teil des Lernens zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt - eine praktische Möglichkeit also, um den eigenen Wunsch nach Wissen und Weiterbildung mit den täglichen Verpflichtungen in Beruf oder Familie zu kombinieren.

Neue Studiengänge als Antwort auf aktuellen Bedarf

Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) etwa, eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands, erweitert ihr Studienangebot kontinuierlich. Neu ist zum Beispiel der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, er richtet sich vor allem an Absolventen eines Erststudiums in Wirtschaftsingenieurwesen mit Bachelor- oder Diplomabschluss. Der Master erstreckt sich je nach Umfang des Erststudiums über drei, vier oder fünf Semester. Bei erfolgreichem Abschluss wird der Master of Science oder der Master of Engineering verliehen.

Ebenfalls neu sind die Bachelorstudiengänge Psychologie und Wirtschaftspsychologie. Der ins Psychologiestudium integrierte Praxisbezug erleichtert den Absolventen den Einstieg in psychologische Tätigkeitsfelder. Auch die angehenden Wirtschaftspsychologen können durch Anwendungsmodule gezielt Schwerpunkte setzen. Informationen zu diesen und zu allen anderen Studiengängen - etwa in BWL, Maschinenbau, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsingenieurwesen, Pflegemanagement oder Berufspädagogik - gibt es unter www.hfh-fernstudium.de . Alle Bachelor- und Masterstudiengänge sind akkreditiert und beginnen jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli. Die Anmeldung zum Fernstudium an der HFH ist jeweils bis zum Studienbeginn möglich.

Vorwissen wird angerechnet

In Wirtschaft und Technik gibt es zudem verkürzte Studienangebote, in denen sich Vorwissen aus Beruf oder Ausbildung anrechnen lässt. Außerdem lassen sich auch einzelne Studienmodule je nach eigenem Weiterbildungsbedarf auf Zertifikat studieren. Neben dem Fernstudium finden freiwillige Präsenzveranstaltungen in über 50 Studienzentren statt, in denen in kleinen Gruppen gelernt wird. Hier vermitteln praxiserfahrene Dozenten Inhalte, die sich am besten in der Gruppe erarbeiten lassen - etwa Planspiele, Fallstudien, Rollenspiele und Präsentationen.

Abschluss auch ohne Abitur möglich

Mit rund 12.000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Hamburger Fern-Hochschule (HFH) eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie ebnet Berufstätigen und Azubis den Weg zu einem akademischen Abschluss - je nach beruflichen Vorkenntnissen ist dies oft sogar ohne Abitur möglich. An mehr als 50 Studienzentren im deutschsprachigen Raum bietet die gemeinnützige Hochschule zudem eine individuelle und wohnortnahe Betreuung. Einschreiben kann man sich in vielen Bachelor- und Masterstudiengängen in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Zudem bieten Zertifikatsstudien zu einzelnen Themen individuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung. Mehr Informationen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de .